{"id":601,"date":"2024-08-07T05:19:38","date_gmt":"2024-08-07T09:19:38","guid":{"rendered":"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/?p=727"},"modified":"2024-10-02T16:37:20","modified_gmt":"2024-10-02T14:37:20","slug":"top-10-harley-davidson-racing-bikes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/de\/top-10-harley-davidson-racing-bikes\/","title":{"rendered":"Top 10 Harley-Davidson rennmaschinen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"intro wp-block-paragraph\">In der fast 120j\u00e4hrigen Firmenhistorie hat Harley-Davidson nicht nur zahlreiche legend\u00e4re Racing Modelle gebaut, sondern auch zahllose Rennsiege eingefahren. Hier ist ein \u00dcberblick \u00fcber die zehn wichtigsten Rennmaschinen in der Geschichte der Company\u2026<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/1-1024x803.jpg\" alt=\"Model 4 Silent Gray Fellow\" class=\"wp-image-758\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1: MODEL 4 SILENT GRAY FELLOW (1908)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 1908, als die Motorradproduktion bei Harley-Davidson in ihr f\u00fcnftes Jahr ging, hat Walter Davidson, der Pr\u00e4sident der Company, bei der ersten Teilnahme an einer wichtigen Rennveranstaltung mehr als 60 Konkurrenten hinter sich gelassen. Er hat bei der Zweitage-Gel\u00e4ndefahrt \u00fcber fast 600\u00a0Kilometer durch die Catskill Mountains im Bundesstaat New York auf seiner Model 4 Silent Gray Fellow mit der Maximalzahl von 1000 Wertungspunkten den ersten Platz errungen. Die Veranstaltung bewies die Belastbarkeit und Zuverl\u00e4ssigkeit der Motorr\u00e4der der Company zu einer Zeit, als\u00a0sich viele potentielle Kunden vor der Entscheidung sahen, sich entweder ein Pferd oder ein Motorrad zu kaufen. Walter war von den F\u00e4higkeiten seiner Maschine so \u00fcberzeugt, dass er nach eigenem Bekunden w\u00e4hrend des Wettbewerbs keine Ersatzteile mitf\u00fchrte. Im darauf folgenden Jahr hat die Company begonnen, V-Twins zu bauen, um noch mehr Speed und Zuverl\u00e4ssigkeit gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen, und damit die Richtung des Unternehmens f\u00fcr mehr als hundert Jahre vorherbestimmt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/2-1024x634.jpg\" alt=\"F-Head\" class=\"wp-image-759\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2: F-HEAD BOARD TRACK RACER (1913-1920)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu einer Zeit, als nur wenige Menschen \u00fcber ein motorisiertes Fahrzeug verf\u00fcgten, mussten die Board Track Rennen, bei denen Motorr\u00e4der mit bis zu 160 km\/h durch Hochgeschwindigkeitsovale mit h\u00f6lzernen Steilkurven donnerten, ein spektakul\u00e4res Erlebnis gewesen sein. Die Harley-Davidson\u00ae F-Head Rennmaschine war der unbestrittene Champion dieser neuen Sportart. Die Bikes rollten auf Fahrradreifen, hatten keine Bremsen, kein Getriebe und einen Motor mit Verlustschmierung, und die Rennen waren nichts f\u00fcr schwache Nerven. Der Harley-Davidson Fahrer Jim Davis erinnert sich daran, wie er sich einmal einen Holzsplitter in\u00a0den Arm gerammt hat, dessen Enden aus Handfl\u00e4che und\u00a0Unterarm hervorstanden, als er in die Boxen fuhr. 1914\u00a0gr\u00fcndete Bill Harley eine Rennabteilung, und schon bald dominierte die Harley-Davidson \u2018Wrecking Crew\u2019 alle wichtigen Rennveranstaltungen im ganzen Land.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/33-1024x807.jpg\" alt=\"Peashooter 1926\" class=\"wp-image-765\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3: MODEL S PEASHOOTER (SP\u00c4TE 1920ER JAHRE)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Harley-Davidson Peashooter, so benannt nach ihrem unverwechselbaren Auspuff-Sound, wurden 1926 eingef\u00fchrt, um in der hei\u00df umk\u00e4mpften AMA 350 ccm Klasse anzutreten, die damals von den Erzrivalen Indian und Henderson beherrscht wurde. Die Bezeichnungen der Modelle AA und BA verraten, dass diese Versionen kopfgesteuert waren (mit h\u00e4ngenden Ventilen), wodurch sie es auf 50 % mehr Motorleistung brachten als die seitengesteuerten Modelle A und B (mit stehenden Ventilen). Die schnellste Version von allen aber war die Dirt Track Rennmaschine Model S mit ihrem k\u00fcrzeren und leichteren Rahmen und dem auf 30 PS hochgez\u00fcchteten Motor &#8211; f\u00fcr die damalige Zeit ein unglaublicher Wert. Die Model S dominierte bald die Dirt Track Rennen im ganzen Land.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/4-1024x768.jpg\" alt=\"Flathead\" class=\"wp-image-761\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4: FLATHEAD WR 750 FACTORY RACER (1940ER JAHRE)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1941 wurden zwei Rennversionen der WL Baureihe eingef\u00fchrt: der Dirt Track Racer WR 750 und der Road Racer WRTT 750, der im Hinblick auf die AMA Klasse C bis 750 ccm Hubraum konzipiert worden war &#8211; diese Klasse sollte den Stra\u00dfenrennsport f\u00fcr Privatfahrer erschwinglicher machen. In einem Wettr\u00fcsten mit dem Konkurrenten Indian und dessen Sport Scout wurden immer leistungsst\u00e4rkere Versionen der WR entwickelt. Bald\u00a0dominierte die WR die Klasse, und sie gewann 1948 nicht weniger als 19 von 23 Meisterschaftsrennen &#8211; auch das in Daytona, wo sieben WRs unter die Top Ten fuhren. 1949 wurden 19 von 24 Rennen von WRs gewonnen. Die WR 750 ist heute sehr beliebt bei Oldtimer-Rennfahrern, unter anderem weil viele Bauteile der Rennmaschine identisch mit denen der Serienmaschine WL sind, die das am l\u00e4ngsten produzierte Motorrad aller Harley-Davidson Modelle ist &#8211; sie wurde von 1929 bis 1973 gebaut, zum Schlu\u00df allerdings nur noch als dreir\u00e4driger Servicar, der vom Flathead-Motor der WL angetrieben wurde, von dem es aber keine Rennversion gab.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/5-1024x811.jpg\" alt=\"KR750\" class=\"wp-image-768\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5: KR750 (1952-1969)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als die KR750 im Jahr 1952 eingef\u00fchrt wurde, beherrschte sie in den USA von Anfang an den Flat Track Rennsport und als verkleidete KRTT auch den Stra\u00dfenrennsport. Ihr V-Twin war immer noch seitengesteuert, aber er hatte ein gemeinsames Geh\u00e4use f\u00fcr Motor und Getriebe sowie ein Viergang-Getriebe mit Fu\u00dfschaltung und Handkupplung &#8211; au\u00dferdem hatte das Motorrad eine hydraulisch ged\u00e4mpfte Telegabel. Die KR dominierte den Motorradrennsport in den USA in den 1950er und 1960er Jahren vollst\u00e4ndig. Von 1955 bis 1969 wurden 12\u00a0der 15 American Motorcyclist Association (AMA) Daytona 200 National Championships von KRs gewonnen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/6-1024x680.jpg\" alt=\"XRTT\" class=\"wp-image-762\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">6: XR-750 UND XRTT (VON 1970 AN)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die XR-750 war ein reines Wettbewerbsmodell, das 1970 als Nachfolgerin f\u00fcr die erfolgreiche, aber in die Jahre gekommene KR eingef\u00fchrt wurde. Ihr Motor baute auf dem der kopfgesteuerten Sportster\u00ae XLR auf, hatte wie diese gusseiserne Zylinderk\u00f6pfe, aber spezielle Ventile, Kolben und Nockenwellen sowie zwei Vergaser, und er sa\u00df in einem Rennfahrwerk. Der Erfolg f\u00fcr die XR, die anfangs an thermischen Problemen litt, lie\u00df allerdings auf sich warten, bis\u00a0ihre eisernen Zylinderk\u00f6pfe 1972 durch solche aus Leichtmetall ersetzt wurden. Die XR-750 entwickelte sich zur erfolgreichsten Rennmaschine in der Geschichte des AMA Rennsports. Sie gewann von 1972 bis 2008 nicht weniger als 29\u00a0Grand National Flat Track Championships und erlangte zus\u00e4tzliche Popularit\u00e4t als Stunt-Bike von Evel Knievel. Die XRTT war die Stra\u00dfenrennsport-Version des Flat Trackers XR-750 mit eigenem Fahrwerk, einer Doppel-Duplex-ViernockenTrommelbremse von Fontana im Vorderrad und 70 bis 100 PS Leistung je nach Tuning-Stufe. Mit ihrer eleganten Verkleidung und ihrem harmonischen Design gilt die XRTT bei vielen Sportfahrern als das sch\u00f6nste Motorrad, das Harley-Davidson je gebaut hat. Als der amerikanische Fahrer Cal Rayborn 1972 mit der XRTT in den sechs Rennen zur Transatlantic Trophy gegen die schnellsten britischen Motorr\u00e4der antraten, war die B\u00fchne f\u00fcr eine der spannendsten Rennserien in der Geschichte des Motorradrennsports bereitet. Rayborn schockierte die britischen Gastgeber, indem er auf der XRTT die H\u00e4lfte aller Rennen gewann, in Brands Hatch einen neuen Rundenrekord aufstellte und die Rennserie punktgleich mit dem Briten Ray Pickrell als Gesamtsieger abschloss &#8211; eines der besten Resultate f\u00fcr das Team aus den USA.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/7-1024x826.jpg\" alt=\"RR-250\" class=\"wp-image-763\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">7: RR-250 (1970ER JAHRE)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die RR-250 war eine leichtgewichtige GP-Rennmaschine mit 250 ccm Hubraum, die von Aermacchi entwickelt worden war, einem italienischen Hersteller leichter Motorr\u00e4der, der zu jener Zeit zu Harley-Davidson geh\u00f6rte. Die neue Maschine bewies ihr wahres Potential in der Saison 1972, als der Italiener Renzo Pasolini mit ihr drei Grands Prix gewann und mit nur einem Punkt R\u00fcckstand auf Weltmeister Jarno Saarinen Vizeweltmeister wurde. Im Jahr darauf ersetzte Walter Villa seinen Landsmann Pasolini als Top-Werksfahrer und dominierte ein weiteres Jahr sp\u00e4ter mit der RR-250 f\u00fcr drei Jahre die 250 ccm GP-Klasse. Villa wurde 1974, 1975 und 1976 Weltmeister der 250 ccm Klasse und gewann 1976 zus\u00e4tzlich auch noch die Weltmeisterschaft in der 350 ccm Klasse mit der RR-350, dem\u00a0Schwestermodell der RR-250. Am Ende ihrer Entwicklung leistete die RR-250 \u00fcber 58 PS &#8211; mehr als genug, um den besten japanischen Werksrennmaschinen Paroli zu bieten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/1994-9-A-Model-VR-1000-racer-right-side-1024x648.jpg\" alt=\"1994 9-A Model VR-1000\" class=\"wp-image-766\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">8: VR1000 (1994-2001)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1994 stieg Harley-Davidson mit der von Grund auf neu konstruierten VR1000 in den AMA Superbike Rennsport ein und baute 50 Exemplare einer zulassungsf\u00e4higen Version der VR1000, um die Homologationsbestimmungen der AMA zu erf\u00fcllen. Die\u00a0Rennmaschine hatte einen modernen Doppelprofilrahmen aus Leichtmetall sowie einen fl\u00fcssigkeitsgek\u00fchlten DOHC-V2-Motor mit 60 Grad Zylinderwinkel, Sechsgang-Getriebe, 135 PS Leistung und 10.000 U\/min Maximaldrehzahl. In seiner letzten Form im Jahr 2001 leistete das Triebwerk unter anderem Dank seiner elektronischen Benzineinspritzung 160 PS bei mehr als 11.000 U\/min. Harley-Davidson engagierte Miguel Duhamel als\u00a0Top-Werksfahrer &#8211; sein Fahrstil passte gut zum drehmomentstarken Charakter der Maschine. Die Erfolgsbilanz der VR1000 war von einer Reihe von Achtungserfolgen gepr\u00e4gt, bis Harley-Davidson entschied, sich nach der Saison 2001 aus der Superbike Rennserie zur\u00fcckzuziehen. Heute noch existierende Exemplare der VR1000 geh\u00f6ren zu den meistgesuchten Sammlerst\u00fccken; ihr Motor diente als Basis f\u00fcr das Triebwerk der V-Rod\u00ae Baureihe.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/9-1024x680.jpg\" alt=\"2006-X-G-V-Rod Destroyer\" class=\"wp-image-764\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">9: VRSXC DESTROYER\u2122 DRAG RACER (2002-2006)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Harley-Davidson Custom Vehicle Operation\u2122 (CVO\u2122) hat auf Basis des Serienmodells V-Rod die reinrassige Wettbewerbsversion Destroyer zum Einsatz im Drag Racing entwickelt. Die Destroyer zeichnet sich unter anderem durch eine starre Hinterradaufh\u00e4ngung, einen getunten Motor mit 1300 ccm Hubraum und mehr als 165 PS Leistung, eine Kette als Sekund\u00e4rantrieb sowie eine Electric-over-Air-Schaltung f\u00fcr den Einsatz auf der Quarter Mile aus. Die Maschine, die \u00fcber das Harley-Davidson H\u00e4ndlernetz vertrieben wurde, schafft die Viertelmeile je nach Fahrer in etwas \u00fcber neun Sekunden und war ein echter Racer aus der Kiste f\u00fcr alle, die den Preis von 60.000 US-Dollar zahlen konnten und wollten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hog.thecreativeplot.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/dsc07899-2-1024x682.jpg\" alt=\"Screamin' Eagle\" class=\"wp-image-767\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">10: SCREAMIN\u2019 EAGLE\u00ae FACTORY ROAD\u00a0GLIDE\u00ae (2020-JETZT)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die vom Werk f\u00fcr die Teilnahme an der MotoAmerica Mission King Of The Baggers Championship aufgebaute Road Glide hat einen Screamin\u2019 Eagle Milwaukee-Eight\u00ae 131 Performance Crate Engine, der 150 PS Leistung und 203 Nm Drehmoment entwickelt und extreme Geschwindigkeiten erlaubt &#8211; Werksfahrer Kyle Wyman hat damit w\u00e4hrend der Tests in Daytona 259\u00a0km\/h erreicht &#8211; in einem modifizierten Serien-Fahrwerk, das 55\u00a0Grad Schr\u00e4glage erlaubt. Was 2020 mit einem Einzelst\u00fcck f\u00fcr Ausstellungszwecke als Reaktion auf den immer popul\u00e4rer werdenden High-Performance Bagger Trend begonnen hat, entwickelte sich 2021 zu einer Meisterschaft mit\u00a0drei\u00a0Wertungsl\u00e4ufen, bei der sich Superbike-Pilot und Daytona-200-Sieger Kyle Wyman mit der Harley-Davidson als erster Meister der Serie in die Geschichtsb\u00fccher eingetragen hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der fast 120j\u00e4hrigen Firmenhistorie hat Harley-Davidson nicht nur zahlreiche legend\u00e4re Racing Modelle gebaut, sondern auch zahllose Rennsiege eingefahren. 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